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Posts Tagged ‘Maxim Text’

Maxim, Einsam sind wir alle Songtext

Maxim, Einsam sind wir alle Songtext

 

Schwer ist mein Kopf, aber was solls.
Ich trag ihn mit mir rum.
Auch wenn er manchmal etwas runter haengt
und grade ziemlich brummt.
Irgendwie krieg ich ihn schon gestemmt

Es waer nur schoen wieder grade zu stehn
oder wenigstens nicht ganz so krumm.

Ist nicht noetig das Du fragst,
Mir ist es eh nicht wirklich klar, wies mir geht.
Ich denke es ist schon ok
Einsam sind wir alle
Stossen uns die Koepfe um das Chaos zu verstehn.
Doch am Ende ist alles so schoen Symbus
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.

Leicht ist es nicht, aber was solls.
Ich will mich nicht beschwern
Was war das schleif ich hinter mir,
was kommt das schieb ich vor mir her.
Dein Klotz an den Fuessen, aber das braucht Dich nicht zu kuemmern.
Auch wenn ich manchmal etwas gluecklicher waer
oder wenigstens ein bisschen duemmer

Ist nicht noetig das Du fragst
mir ist eh nicht wirklich klar wies mir geht.

Ist nicht noetig das Du fragst,
Mir ist es eh nicht wirklich klar, wies mir geht.
Ich denke es ist schon ok
Einsam sind wir alle
Stossen uns die Koepfe um das Chaos zu verstehn.
Doch am Ende ist alles so schoen Symbus
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.

Jaaa, Einsam sind wir alle
ein paar verlorene Fusstapfen im Schnee
Die am Ende irgendwo ins Nichts fuehrn.
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.
Ja ich denke, ich denke das ist schon ok.

 

Maxim, Haus aus Schrott Songtext

Maxim, Haus aus Schrott Songtext

 

Ich bau mir ein Haus aus Schrott in einem Feld aus weisser Asche,
ein Paradies aus Schutt.
Pflanze Blumen in meinen Garten, Brennessel und Disteln
niemand macht mir das kaputt.
Wenn die Sonne untergeht, am versmokten Horizont
steig ich auf mein Wellblech Dach.
Lasse die Blicke schweifen uebers vergiftete Meer
und sich dahin rostenden Wraks.
Ich puste Seifenblasen in die verschmutzte Luft
und schau Trauemen beim platzen zu
Und wies war bevor Du gingst hab ich laengst vergessen
Alles ist wunderschoen und gut.

Ich hab meine kleine Welt mit huebschen bunten Plastikmuell geschmueckt
Ich trage meine lieblings Lumpen, weine Traenen des Gluecks.

Und das Glas ist so voll und das Glas ist so gruen wies ist.
Aber deine Augen sehn was sie wolln, Du tickst so wie es ist.
Doch dein Herz fuehlt, was es eben fuehlt und nicht das was es soll.
Und das Haus aus Schrott ist eigentlich eine Ruine aus Gold
Ich sitze zwischen ueberteuerten Gemaelden und totdesignten Moebeln
Bin gelangweilt und verwoehnt.
Waechst Unkraut in meinem Garten, Orchideen und Rosen, niemand redet mir das schoen.
Sie bringen riesig grosse Teller mit guenstigen Portionen
aber alles schmeckt nach nichts.
Ich spiegel mich im Silber, und ich seh furchtbar alt aus, keine Falte im Gesicht
Ich krieg kein Auge zu in meinem Himmelbett des Grauens mit Parfume wie es mir stinkt.

Dreh die Zeit zurueck, denn ich werde nie vergessen, wie es war die Zeit, bevor Du gingst.
Und ich stehe am Pool und schau meinen Trauemen beim Erfuellung gehen zu
Und ich lache aus Verzweiflung denn eine Taube scheisst mir auf den Schuh

Und das Glas ist so voll und das Glas ist so gruen wies ist.
Aber deine Augen sehn was sie wolln, Du tickst so wie es ist.
Doch dein Herz fuehlt, was es eben fuehlt und nicht das was es soll.
Und das Haus aus Schrott ist eigentlich eine Liebe aus Gold

Und das Glas ist so voll und das Glas ist so gruen wies ist.
Aber deine Augen sehn was sie wolln, Du tickst so wie es ist.
Doch dein Herz fuehlt, was es eben fuehlt und nicht das was es soll.
Und das Haus aus Schrott ist eigentlich eine Ruine aus Gold.
Eine Ruine aus Gold

 

 

Maxim, Lieber bluten als frieren Songtext

Maxim, Lieber bluten als frieren Songtext

 

Ich hab mein Mädchen verlassen
meine Sachen gepackt
all die Jahre nur, nur für diese eine Nacht
Ich hab unsere Wohnung gekündigt
für diesen einen Augenblick
alles aufs Spiel gesetzt
und jetzt steh ich da mit Nichts

Es bricht mir das Herz, aber das war’s mir wert
Ich würd’s wieder riskieren
Denn ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren
Ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren

Ich hab mein mein Job geschmissen
Einfach abgehauen
Am Ende hielt ich’s kaum noch aus
Allein in diesem grauen Raum
Ich hab mein Konto geplündert
um mir was Neues aufzubauen
Ich hab’s vor die Wand gefahren
oh oh oh, aus, der Traum

Es bricht mir das Herz, aber das war’s mir wert
Ich würd’s wieder riskieren
Denn ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren
Ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren

Es wirft mich in ein schwarzes Loch
hüllt mich in Dunkelheit
taucht mich in Schmerz und badet mich in Schweiß
Es zerquetscht mir die Brust, schnürt mir die Kehle zu,
raubt mir den Schlaf und erstickt meine Wut

Oh, es bricht mir das Herz, aber das war’s mir wert
Ich würd’s wieder riskieren
Denn ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren
Ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren
Oh, ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren
Ich will lieber bluten, lieber bluten als frieren

Maxim, 1980-2010 Songtext

Maxim, 1980-2010 Songtext

 

Es sind nicht viele, die sich zusammengefunden haben,
hier, wo wir unsere Generation begraben,
in einer schlichten Kiste, aus einem schwarzen Wagen,
auf den Schultern unserer Kinder vor uns hergetragen.
Unsere Mäntel wehen stumm im Regen,
niemand faltet die Hände, um für uns zu beten,
keine letzten Worte, keine Trauerreden,
keine Nasen triefen, keine Augen tränen.

Keine Lieder, keine Fahnen,
kein Weihrauch und kein Amen,
wir kriegen nicht mal einen Namen
und alles, was auf unserem Grabstein steht,
ist 1980 bis 2010.

Ein Sonnenstrahl fällt auf den Stein daneben,
wo unsere Eltern stehn und ihre Blumen niederlegen.
Dort liegt ein Traum begraben und er wird weiterleben,
während hier Unkraut wächst und Spinnen ihre Netze weben.
Ich schau zu den Krähen, die in den Ästen sitzen
während sie Erde über unsere Überreste kippen.
Keine Taschentücher, keinen letzten Segen
und es ist jetzt schon so, als wären wir immer weggewesen.

Und unsere Grablichter treiben
durch die Rinnsteine hinein
in die offene See
und alles, was auf unserem Grabstein steht,
ist 1980 bis 2010.

Maxim, Meine Soldaten Songtext

Maxim, Meine Soldaten Songtext

 

Ich bau eine Mauer und sprenge die Brücken.
Systematisch jeden Gedanken an dich unterdrücken.
Die Fotos verbrennen und die Lieder zensieren.
Komme was wolle, ich darf die Kontrolle nie wieder verlieren.

Alles was sich bewegt, lass ich streng überwachen.
Verdächtige Elemente sofort unschädlich machen.
Es reicht ein Zeichen der Schwäche, ein Zittern der Finger.
Ich brauch kühles Blut, denn es tut mir nicht gut, mich an dich zu erinnern.
Es tut mir nicht gut, mich an dich zu erinnern.

(Refrain)
Und immer wenn mein Herz nach dir ruft
und das Chaos ausbricht in mir drin,
schicke ich meine Soldaten los,
um den Widerstand niederzuzwingen.
Immer wenn mein Herz nach dir ruft
und es brennt in den Straßen in mir drin,
befehle ich meiner Armee alles zu tun,
um es wieder zum Schweigen zu bringen.
Bis es geknebelt, gebrochen ist und weggesperrt
und mir endlich gehorcht mein armes Herz.

Ein guter Soldat stellt keine Fragen.
Er läuft Runden im Park, bis die Beine versagen.
Die Stirn in den Staub wie ein Ja und ein Amen.
Ein Soldat vergisst alles,
im Falle des Falles auch den eigenen Namen.

Doch ich brauch nur einen Verräter, eine undichte Stelle,
einen winzigen Stein für eine gewaltige Welle,
ein Funken im Zunder und alles steht wieder in Flammen.
Die ganze Fassade klappt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Klappt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
(Refrain)
Immer wenn mein Herz nach dir ruft
und das Chaos ausbricht in mir drin,
schicke ich meine Soldaten los,
um den Widerstand niederzuzwingen.
Immer wenn mein Herz nach dir ruft
und es brennt in den Straßen in mir drin,
befehle ich meiner Armee alles zu tun,
um es wieder zum Schweigen zu bringen.
Und immer wenn mein Herz nach dir ruft
und das Chaos ausbricht in mir drin,
schick ich meine Soldaten los,
um es wieder zum Schweigen zu bringen.
Bis es geknebelt, gebrochen ist und weggesperrt
und mir endlich gehorcht mein armes Herz.

Lyrics A – Z