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Posts Tagged ‘Andrea Berg’

Andrea Berg, Morgen werd ich gehn Songtext

 

Andrea Berg, Morgen werd ich gehn Songtext

 

Engel nennst Du mich, nur die Nacht in Deinem Licht
laesst mich leben, auch wenn es mein Herz zerbricht.
Ich bin unsichtbar, nenn es Liebe, doch ich war
Dein Geheimniss, das kein Morgen jemals sah.

Denn Morgen werd ich gehn, denn ich falle viel zu tief in Deinem endlosen Spiel.
Will nicht meinen Stolz verlieren, fuer gestohlenes Gefuehl
Nicht laenger Dein Engel auf Abruf sein.

Doch morgen werd ich gehn, ich habe mir geschworen,
Du ich sterbe nicht nochmal fuer diesen Traum.
Mein Herz in Deiner Macht, es ist vorbei.
Dein Engel ist jetzt frei.

Zauberland Gefuehl, Du bist alles was ich will.
Doch am Ende wars vielleicht ein Traum, zu viel.
Dreh mich wie im Kreis, zahl den viel zu hohen Preis,
fuer den Augenblick, in Deinem Koenigreich.

Denn Morgen werd ich gehn, denn ich falle viel zu tief in Deinem endlosen Spiel.
Will nicht meinen Stolz verlieren, fuer gestohlenes Gefuehl
Nicht laenger Dein Engel auf Abruf sein.
Doch morgen werd ich gehn, ich habe mir geschworen,
Du ich sterbe nicht nochmal fuer diesen Traum.
Mein Herz in Deiner Macht, es ist vorbei.
Dein Engel ist jetzt frei.

Ich halt die Erde an, tanze bis zum Untergang
Heute Nacht ein letztes Mal auf dem Vulkan.

Denn Morgen werd ich gehn, denn ich falle viel zu tief in Deinem endlosen Spiel.
Will nicht meinen Stolz verlieren, fuer gestohlenes Gefuehl
Nicht laenger Dein Engel auf Abruf sein.
Doch morgen werd ich gehn, ich habe mir geschworen,
Du ich sterbe nicht nochmal fuer diesen Traum.
Mein Herz in Deiner Macht, es ist vorbei.
Dein Engel ist jetzt frei.
Mein Herz in Deiner Macht, es ist vorbei.
Dein Engel ist jetzt frei.

 

Andrea Berg, Hallo Songtext

 

Andrea Berg, Hallo Songtext

 

Ein erloschener Stern, der ganz still untergeht
Der letzte Komet, bin ich allein auf der Welt.
Faellt die Sonne vom Himmel, stuerz ich mit Ihr ins Meer
In die endlose Tiefe, Du fehlst mir so sehr.

Hallo, ist da Jemand?
Der durch tiefes Wasser geht,
solang die Welt sich dreht, zu mir steht.

Hallo, ist da Niemand?
Der die gleichen Wunder sieht,
der meine Schwaechen liebt, der nie aufgibt.
Ist da Niemand, wirklich Niemand?
Der all meine Seelenwunden heilt
Ist da Niemand, wirklich Niemand
Der meine geheimen Traueme teilt
Ist da Niemand

 

Hallo, ist da Jemand?
Der die gleichen Wunder sieht,
der meine Schwaechen liebt
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betruebt
Ist so das Gefuehl, wenn man viel zu sehr liebt?
Alles um mich herum, wird unklar, verschwimmt
Als ob man die Luft, zum atmen mir nimmt.

Hallo, ist da Niemand?
Der die gleichen Wunder sieht,
der meine Schwaechen liebt, der nie aufgibt.
Ist da Niemand, wirklich Niemand?
Der all meine Seelenwunden heilt
Ist da Niemand, wirklich Niemand
Der meine geheimen Traueme teilt
Ist da Niemand
Ist da Niemand, wirklich Niemand?
Der all meine Seelenwunden heilt
Ist da Niemand, wirklich Niemand
Der meine geheimen Traueme teilt
Ist da Niemand

Andrea Berg, Im nächsten Leben Songtext

 

Andrea Berg, Im nächsten Leben Songtext

 

Du warst mein Held, hast mich durch die Flammen getragen
Du warst mein Fels, mein Anker in stuermischen Tagen.
Du fehlst mir so, ich hab doch soviele Fragen.
Nur fuer ein Wort von Dir wuerde ich alles geben.
Koennt ich nur einmal noch meine Hand in Deine legen.

Im naechsten Leben, kuesst Du mir, die Traenen vom Gesicht
Ich weiss genau, unsere Traueme sterben nicht.
Im naechsten Leben wirst Du bestimmt ein Feuervogel sein
Unsterblich stark, dann bist Du nicht mehr, nie mehr allein.

Du warst mein Licht, bis dunkle Schatten Dich nahmen.
Kannst Du mich hoern, ich wollte Dir noch soviel sagen.
Ich wuerd so gern, fuer Dich nochmal Purzelbaueme schlagen
Nur fuer ein Wort von Dir, wuerde ich alles geben,
koennt ich nur einmal noch meine Hand in Deine legen.

 

Im naechsten Leben, kuesst Du mir, die Traenen vom Gesicht
Ich weiss genau, unsere Traueme sterben nicht.
Im naechsten Leben wirst Du bestimmt ein Feuervogel sein
Unsterblich stark, dann bist Du nicht mehr, nie mehr allein.

 

Im naechsten Leben, kuesst Du mir, die Traenen vom Gesicht
Ich weiss genau, unsere Traueme sterben nicht.
Im naechsten Leben wirst Du bestimmt ein Feuervogel sein
Unsterblich stark, dann bist Du nicht mehr, nie mehr allein.

Andrea Berg, Himmel auf Erden Songtext

 

Andrea Berg, Himmel auf Erden Songtext

 

Du kannst meine Gedanken lesen,
als waeren wir ewig uns schon vertraut
Hast Rosen gelegt auf meinen Weg
Ich mag Deine Art zu leben,
die alles um mich nur schoener macht.
Ich atme das Glueck, will nie mehr zurueck.

Mit Dir hab ich den Himmel hier auf Erden,
Du rettest all die Traueme tief in mir
Du bist mein Neubeginn und es macht soviel Sinn mit Dir.
Du laesst mich meine Fluegel wieder spueren,
ein absolut vollkommenes Gefuehl.
In jedem Augenblick nur noch pures Glueck, mit Dir.

Wir sind zwei verwandte Seelen,
teilen die Schatten und das Licht.
Werd nie was bereuen und alles verzeihn.
Du schenkst mir den Mut zu leben,
ich lege mein Herz in Deine Hand.
Es ist wie Magie, sowas fuehlte ich nie.

 

Mit Dir hab ich den Himmel hier auf Erden,
Du rettest all die Traueme tief in mir
Du bist mein Neubeginn und es macht soviel Sinn mit Dir.
Du laesst mich meine Fluegel wieder spueren,
ein absolut vollkommenes Gefuehl.
In jedem Augenblick nur noch pures Glueck, mit Dir.

 

Es zaehlt doch laengst nicht mehr, was gestern war
Die Wunden sind verheilt, denn Du bist da
Ich bin in Sicherheit, fuer jeden Weg bereit
mit Dir egal wie weit.

 

Mit Dir hab ich den Himmel hier auf Erden,
Du rettest all die Traueme tief in mir
Du bist mein Neubeginn und es macht soviel Sinn mit Dir.
Du laesst mich meine Fluegel wieder spueren,
ein absolut vollkommenes Gefuehl.
In jedem Augenblick nur noch pures Glueck, mit Dir.

 

Mit Dir hab ich den Himmel hier auf Erden,
Du rettest all die Traueme tief in mir
Du bist mein Neubeginn und es macht soviel Sinn mit Dir.
Du laesst mich meine Fluegel wieder spueren,
ein absolut vollkommenes Gefuehl.
In jedem Augenblick nur noch pures Glueck, mit Dir.
In jedem Augenblick nur noch pures Glueck, mit Dir.

Andrea Berg, Auf zu neuen Abenteuern Songtext

 

Andrea Berg, Auf zu neuen Abenteuern Songtext

 

Ich tauchte bis zum Meeresboden, schon im tiefsten Ozean.
Hab gesucht und nicht gefunden, kam doch niemals wirklich an.
Lies mich blenden und verfuehren, von so manchem schoenen Schein,
will doch nur die Freiheit spueren, nochmal Traumpirat zu sein.

Auf zu neuen Abenteuern, das ist unsre beste Zeit.
Mit Dir kann ich die Liebe spueren, bis in die Ewigkeit.
Auf zu neuen Abenteuern, komm ich will Atlantis sehn.
Denn nur wenn wir an Wunder glauben, dann koennen sie geschehn.

In des Meeres stiller Tiefe, hoffte ich auf diesen Tag
Denn aus Traenen werden Rosen, weil ich Dich gefunden hab.
Ich wusste es wird weiter gehn, nach dem grossen Untergang.
Lass die Drachen wieder fliegen, heute faengt das Leben an.

Auf zu neuen Abenteuern, das ist unsre beste Zeit.
Mit Dir kann ich die Liebe spueren, bis in die Ewigkeit.
Auf zu neuen Abenteuern, komm ich will Atlantis sehn.
Denn nur wenn wir an Wunder glauben, dann koennen sie geschehn.

Auf zu neuen Abenteuern, das ist unsre beste Zeit.
Mit Dir kann ich die Liebe spueren, bis in die Ewigkeit.
Auf zu neuen Abenteuern, komm ich will Atlantis sehn.
Denn nur wenn wir an Wunder glauben, dann koennen sie geschehn.

Auf zu neuen Abenteuern, das ist unsre beste Zeit.
Mit Dir kann ich die Liebe spueren, bis in die Ewigkeit.
Auf zu neuen Abenteuern, komm ich will Atlantis sehn.
Denn nur wenn wir an Wunder glauben, dann koennen sie geschehn.

Auf zu neuen Abenteuern

 

Andrea Berg, Träumer wie wir Songtext

 

Andrea Berg, Träumer wie wir Songtext

 

Ich war schon lange auf dem Weg zu Dir.
Jetzt lass ich jeden Zweifel hinter mir.
Tauch mit Dir ein, in eine Welt aus Licht
Alles vergeht, nur wir beide nicht.
Auch wenn ich gehofft hab, das es Dich wirklich gibt,
haett ich nie geglaubt, das es mich so tief beruehrt.

Trauemer wie wir fliegen nah an der Sonne,
denn niemand faengt uns grad ein.
Denn Trauemer wie wir wuerden lieber verbrennen,
als nicht mehr frei zu sein.
Seit es Dich gibt bin ich wirklich am Leben,
mein Herz schlaegt mit deinem im Takt.
Ich hab mich total dem Gefuehl hingegeben,
das uns zwei unendlich macht.

Ich bin in Deinen Armen aufgewacht.
Komm lass uns tanzen, das ist unsre Nacht.
Wir ziehn am Horizont ne Flammenspur
Jede Sekunde ist nur Liebe pur.
Wir zwei Richtung Himmel, keine Zeit mehr zu verliern
Sag mir das es wahr ist, lass mich das Leben spuern.

Trauemer wie wir fliegen nah an der Sonne,
denn niemand faengt uns grad ein.
Denn Trauemer wie wir wuerden lieber verbrennen,
als nicht mehr frei zu sein.
Seit es Dich gibt bin ich wirklich am Leben,
mein Herz schlaegt mit deinem im Takt.
Ich hab mich total dem Gefuehl hingegeben,
das uns zwei unendlich macht.

Trauemer wie wir fliegen nah an der Sonne,
denn niemand faengt uns grad ein.
Denn Trauemer wie wir wuerden lieber verbrennen,
als nicht mehr frei zu sein.
Seit es Dich gibt bin ich wirklich am Leben,
mein Herz schlaegt mit deinem im Takt.
Ich hab mich total dem Gefuehl hingegeben,
das uns zwei unendlich macht.

Trauemer wie wir
Trauemer wie wir

 

Andrea Berg, Lass mich einfach weiter träumen Songtext

 

Andrea Berg, Lass mich einfach weiter träumen Songtext

 

Ich muss mich erst daran gewoehnen, das die Winde sich mal drehn,
das wir Zwei wie Pech und Schwefel, jetzt getrennte Wege gehn.
Du sagst das Du gluecklich bist mit Ihr, ich versuche mich abzulenken.
Es faellt mir so unendlich schwer, doch ich darf nicht mehr an Dich denken.

 

Lass mich doch einfach weiter trauemen, lass mir doch meine Illusion.
Alles fuer ein bisschen Liebe und dann bleibt doch nichts davon.
Vielleicht gibts ja kein fuer immer, doch ich werde weiter gehn.
Aus den Traenen und den Scherben, wie ein Phoenix auferstehn.

Heut Nacht wuensch ich mir einen Engel, wo bin ich eigentlich Zuhaus?
Fall ich auch manchmal auf die Nase, ein Clown steht einfach wieder auf.
Dann siehst Du mich wieder lachen, auch wenn mir zum weinen ist.
Wer wird meinen Traum bewachen, wen Du nicht mehr bei mir bist?

Lass mich doch einfach weiter trauemen, lass mir doch meine Illusion.
Alles fuer ein bisschen Liebe und dann bleibt doch nichts davon.
Vielleicht gibts ja kein fuer immer, doch ich werde weiter gehn.
Aus den Traenen und den Scherben, wie ein Phoenix auferstehn.

Lass mich doch einfach weiter trauemen, lass mir doch meine Illusion.
Alles fuer ein bisschen Liebe und dann bleibt doch nichts davon.
Vielleicht gibts ja kein fuer immer, doch ich werde weiter gehn.
Aus den Traenen und den Scherben, wie ein Phoenix auferstehn.

 

Andrea Berg, Wirst du mich lieben Songtext

 

Andrea Berg, Wirst du mich lieben Songtext

 

Es ist schwer zu glauben, das es Wahrheit wird.
Mein herz hat sich schon so oft hoffnungslos verirrt.
Wirst Du mich noch halten, wenn der Wind sich dreht?
Wenn der letzte Freund mal, wortlos von mir geht.
Wirst Du mich lieben, Meilenweit gehn?
Wirst Du mich suchen, mein Zweifeln verstehn?
Bleibst Du fuer immer, bist Du mein Sinn?
Laesst Du mich einfach, so sein wie ich bin?
Wirst Du stark genug sein, meine Traenen sehn?
Auch in schweren Stunden, immer zu mir stehn?
Wenn die Hoffnung schwindet, gibst Du dann auf mich acht?
Wirst Du mir noch nah sein, in der letzten Nacht?

Wirst Du mich lieben, Meilenweit gehn?
Wirst Du mich suchen, mein Zweifeln verstehn?
Bleibst Du fuer immer, bist Du mein Sinn?
Laesst Du mich einfach, so sein wie ich bin?

Andrea Berg, Unser bester Moment Songtext

 

Andrea Berg, Unser bester Moment Songtext

Ich schreib Dir meine Traueme, auf einen Flieger aus Papier.
Du musst ihn ganz einfach finden, denn dann bringt er Dich zu mir.
Komm lass uns keine Zeit verlieren, das Leben ist ein Blatt im Wind,
Was soll uns beiden schon passieren, solange wir zusammen sind.

Unser bester Moment, wir stuerzen uns ins Abenteuer
Unser Bester Moment, entzuenden tausend Sternenfeuer.
Komm sitz mit mir auf einer Wolke, wir schauen runter auf die Welt,
worauf willst Du noch warten? Das ist unser Moment

Wenn ich auf dem Drahtseil tanze, wiegst Du mich in Sicherheit,
baust mir Bruecken in den Himmel, hab mich so auf Dich gefreut.
Steckst mich an mit deinem Lachen, haeltst mich bis der Sturm sich legt,
vielleicht bleibst Du ja fuer immer, fuehlt sich so gut an wenn man lebt.

Unser bester Moment, wir stuerzen uns ins Abenteuer
Unser Bester Moment, entzuenden tausend Sternenfeuer.
Komm sitz mit mir auf einer Wolke, wir schauen runter auf die Welt,
worauf willst Du noch warten? Das ist unser Moment.

Unser bester Moment, wir stuerzen uns ins Abenteuer
Unser Bester Moment, entzuenden tausend Sternenfeuer.
Komm sitz mit mir auf einer Wolke, wir schauen runter auf die Welt,
worauf willst Du noch warten? Das ist unser Moment.
Worauf willst Du noch warten? Das ist unser Moment.

 

 

 

Andrea Berg, Bin ich von allen guten Geistern verlassen Songtext

 

 Andrea Berg, Bin ich von allen guten Geistern verlassen Songtext

 

Bin ich von allen guten Geistern verlassen, fall ich schon wieder auf Dich rein?
Werd ich Dir nach all den Luegen, etwa immer noch verzeihn?
Es sprechen tausend gute Gruende dagegen, doch das Gefuehl werd ich nicht los
Jeder Blick in Deine Augen, weckt die Sehnsucht riesengross.

Du und ich, verdammt lang her, doch Du fehlst mir heut noch sehr.
Ich wollte Dich nie wiedersehn um nicht daran kaputt zu gehn.
Hab keine Lust mehr auf Versprecher, schwoer mir nicht die Ewigkeit
Du darfst mein Herz nie mehr zerbrechen, hab mich doch gerade erst befreit.

Bin ich von allen guten Geistern verlassen, fall ich schon wieder auf Dich rein?
Werd ich Dir nach all den Luegen, etwa immer noch verzeihn?
Es sprechen tausend gute Gruende dagegen, doch das Gefuehl werd ich nicht los
Jeder Blick in Deine Augen, weckt die Sehnsucht riesengross.

Ich weis ja das es Wahnsinn ist, doch es gibt kein Gegengift
Ganz egal wohin das fuehrt, Du hast mich viel zu tief beruehrt.
Lass mich nicht los, ich lass mich fallen, spuer das ich lebendig bin
Trau mich ganz neu anzufangen, nur mit Dir macht alles Sinn.

Bin ich von allen guten Geistern verlassen, fall ich schon wieder auf Dich rein?
Werd ich Dir nach all den Luegen, etwa immer noch verzeihn?
Es sprechen tausend gute Gruende dagegen, doch das Gefuehl werd ich nicht los
Jeder Blick in Deine Augen, weckt die Sehnsucht riesengross.

Ich verbrenn in Deinem Feuer, tanz heut Nacht auf dem Vulkan
Das Leben ist ein Abenteuer und Du bist meine Landebahn.

Bin ich von allen guten Geistern verlassen, fall ich schon wieder auf Dich rein?
Werd ich Dir nach all den Luegen, etwa immer noch verzeihn?
Es sprechen tausend gute Gruende dagegen, doch das Gefuehl werd ich nicht los
Jeder Blick in Deine Augen, weckt die Sehnsucht riesengross.
Weckt die Sehnsucht riesengross.

 

Andrea Berg, Liebe ist mehr Songtext

 

 Andrea Berg, Liebe ist mehr Songtext

 

Ich hab Sehnsucht nach Dir, doch Du bist nicht allein
Hoer Dich fluestern, vielleicht kommst Du spaeter vorbei
aber dann wird es zu spaet sein, tut mir Leid.
Du ich hab Dir vertraut bis zum letzten Moment
Hab gehoft das uns einmal kein Morgen mehr trennt
Auch wenn alles nur ein Traum war, es war schoen.
Doch jetzt werd ich gehn, weiter gehn.

Liebe ist mehr als gestohlene Stunden
Liebe ist mehr als ein kaltes Vielleicht.
Ich hab mich befreit und jetzt heilen die Wunden
Auch wenn meine Kraft fuer vergessen nicht reicht.
Was soll schon passieren, hab doch nichts zu verlieren
Du fehlst mir so sehr, aber Liebe ist mehr.

Keine Stunde vergeht ohne Bilder von Dir
Heut versinkt unser Stern, ich stuerz mit ihm ins Meer
Woran soll ich denn noch glauben, sag es mir
Nur ein sinnloses Spiel, bei dem keiner gewinnt
und die Zeit, die wie Sand, aus den Fingern mir rinnt
Jetzt den Halt nicht zu verlieren, ist so schwer.
Doch Liebe ist mehr, so viel mehr

Liebe ist mehr als gestohlene Stunden
Liebe ist mehr als ein kaltes Vielleicht.
Ich hab mich befreit und jetzt heilen die Wunden
Auch wenn meine Kraft fuer vergessen nicht reicht.
Was soll schon passieren, hab doch nichts zu verlieren
Du fehlst mir so sehr, aber Liebe ist mehr.

Liebe ist mehr als gestohlene Stunden
Liebe ist mehr als ein kaltes Vielleicht.
Ich hab mich befreit und jetzt heilen die Wunden
Auch wenn meine Kraft fuer vergessen nicht reicht.
Was soll schon passieren, hab doch nichts zu verlieren
Du fehlst mir so sehr, aber Liebe ist mehr.
Was soll schon passieren, hab doch nichts zu verlieren
Du fehlst mir so sehr, aber Liebe ist mehr.

Andrea Berg, Ich liebe das Leben Songtext

Andrea Berg, Ich liebe das Leben Songtext

 

Dein Koffer wartet schon im Flur
du lässt mich allein
wir seh’n uns an und fühlen nur
es muss wohl so sein
noch stehst du zögernd in der Tür und fragst:
„Was wird aus dir?“

Nein, sorg dich nicht um mich
du weißt ich liebe das Leben
und weine ich manchmal noch um dich
das geht vorüber sicherlich.

Mag sein, dass man sich selber oft
viel zu wichtig nimmt
verzweifelt auf ein Feuer hofft
wo es nur noch glimmt
Wenn so was auch sehr wehtun kann
man stirbt nicht gleich daran.

Nein, sorg dich nicht um mich
du weißt ich liebe das Leben
und weine ich manchmal noch um dich
das geht vorüber sicherlich.

Vielleicht gefällt’s mir wieder frei zu sein
vielleicht verlieb ich mich aufs neu
man wird ja seh’n
die Welt ist schön
wie’s kommt ist einerlei. Lai lai lai . . .
Du weißt ich liebe das Leben.
Lai lai lai lai lai lai . . .

Was kann mir schon gescheh’n?
Glaub mir ich liebe das Leben
das Karussell wird sich weiterdreh’n
auch wenn wir auseinandergeh’n
auch wenn wir auseinandergeh’n.

Andrea Berg, Ich schieß dich auf den Mond Songtext

Andrea Berg, Ich schieß dich auf den Mond Songtext

 

Du bist wieder frei, war dir unser Himmel zu klein?
Zärtlich und wild war unsre Zeit.
Ich hab keine Stunde je bereut.

Ich schieß dich auf den Mond und unsre Träume hinterher.
Gib mir mein Herz zurück, da oben brauchst du´s ja nicht mehr.
Ich schieß dich auf den Mond, dann schau ich manchmal zu dir rauf.
Verdammt ich lieb dich noch, vielleicht hört das ja niemals auf.

Leg den Ring zurück, vielleicht bringt er dir doch noch Glück.
Verlang nicht von mir, dass ich´s versteh.
Komm nimm unsre Träume und dann geh!

Ich schieß dich auf den Mond und unsre Träume hinterher.
Gib mir mein Herz zurück, da oben brauchst du´s ja nicht mehr.
Ich schieß dich auf den Mond, dann schau ich manchmal zu dir rauf.
Verdammt ich lieb dich noch, vielleicht hört das ja niemals auf.

Ich schieß dich auf den Mond und unsre Träume hinterher.
Gib mir mein Herz zurück, da oben brauchst du´s ja nicht mehr.

Ich schieß dich auf den Mond und unsre Träume hinterher.
Gib mir mein Herz zurück, da oben brauchst du´s ja nicht mehr.
Ich schieß dich auf den Mond, dann schau ich manchmal zu dir rauf.
Verdammt ich lieb dich noch, vielleicht hört das ja niemals auf.

Du bist wieder frei. Mein Traum der ging vorbei.
Du bist wieder frei. Mein Traum der ging vorbei.

Andrea Berg, Du Hast Mich 1000 Mal belogen Songtext

Andrea Berg, Du Hast Mich 1000 Mal belogen Songtext

 

Du brauchst das Gefühl, Frei zu sein
Niemand sagst Du, fängt Dich ein
Doch es war total liebe pur
Manchmal frag ich mich warum du

Ref:

Du hast mich tausend mal belogen
Du hast mich tausend mal verletzt
Ich bin mit Dir so hoch geflogen,
doch der Himmel war besetzt
Du warst der Wind in meinen Flügeln
Hab so oft mit Dir gelacht
Ich würd es wieder tun mit Dir heute Nacht.

Suche Deine Hand, such nach Dir
Manchmal in der nacht fehlst Du mir.
Wer nimmt mich wie Du in den Arm
Wem erzähl ich dann meinen Traum?

Ref:

Du hast mich tausend mal belogen,
Du hast mich tausend mal verletzt
Ich bin mit Dir so hoch geflogen,
doch der Himmel war besetzt.
Du warst der Wind in meinen Flügeln
Hab so oft mit Dir gelacht
Ich würd es wieder tun mit Dir heute Nacht.

Wo bis Du wenn ich von Dir träum,
wo bist Du wenn ich heimlich wein?

Andrea Berg, Seemann deine Heimat ist das Meer Songtext

Andrea Berg, Seemann deine Heimat ist das Meer Songtext

 

Seemann, laß das Träumen,

denk nicht an zuhaus,

Seemann, Wind und Wellen rufen

dich hinaus.

Deine Heimat ist das Meer,

deine Freunde sind die Sterne,

über Rio und Shanghai,

über Mali und Hawaii.

Deine Liebe ist dein Schiff,

deine Sehnsucht ist die Ferne,

und nur ihnen bist du treu,

ein Leben lang.

Seemann, laß das Träumen,

denke nicht an mich,

Seemann, denn die Fremde wartet

schon auf dich.

Deine Heimat ist das Meer,

deine Freunde sind die Sterne,

über Rio und Shanghai über Mali und Hawaii.

Deine Liebe ist dein Schiff,

deine Sehnsucht ist die Ferne,

und nur ihnen bist du treu,

ein Leben lang

Andrea Berg, Schenk mir einen Stern Songtext

Andrea Berg, Schenk mir einen Stern Songtext

 

Endlich wieder Liebe pur
Ich kann es wieder spürn.
Halt mich fest
ich will mit dir den Horizont berührn.
Schenk mir die perfekte Welle
wenn ich um mein Leben renne.
Atemlos bis in die Ewigkeit.

Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.
Flieg mit mir zum Mond
mal sehn wer da so wohnt.
Lass mich tausend Abenteuer spürn
will in deiner Umlaufbahn verglühn.
Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.

IFrame

Liebeskummer geht vorbei
man stirbt nicht gleich daran.
Ich leg mein Herz in deine Hand
fang neu zu leben an.
Endlich wieder Schmetterlinge,
Gänsehaut und all die Dinge
die mir sagen ja, ich bin verliebt.

Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.
Flieg mit mir zum Mond
mal sehn wer da so wohnt.
Lass mich tausend Abenteuer spürn
will in deiner Umlaufbahn verglühn.
Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.

Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.
Flieg mit mir zum Mond
mal sehn wer da so wohnt.
Lass mich tausend Abenteuer spürn
will in deiner Umlaufbahn verglühn.
Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.

Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.
Flieg mit mir zum Mond
mal sehn wer da so wohnt.
Lass mich tausend Abenteuer spürn
will in deiner Umlaufbahn verglühn.
Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.

Schenk mir einen Stern
denn den hätt ich so gern.
Flieg mit mir zum Mond
mal sehn wer da so wohnt.
Lass mich tausend Abenteuer spürn
will in deiner Umlaufbahn verglühn.
Schenk mir einen Stern…

Andrea Berg , Mein Prinz (Remix 2013) Songtext

 

 Andrea Berg , Mein Prinz (Remix 2013) Songtext

 

Gefangen — in der Ewigkeit.
Dein Zauber — hat mein, Herz befreit.
Deine Küsse — haben mich glücklich gemacht
und ich spür — da ist mehr als nur die Nacht.

Um mein Prinz zu sein, da brauchst du keine Krone,
denn an Märchen, glaub ich lange schon nicht mehr.
Alle Sterne musst, du nicht vom Himmel holen,
aber bitte mach, die Flügel mir nicht schwer.

Meine Seele — hat dich gesucht,
denn Traüme — sind mir nicht genug.
So zerbrechlich — fangen Wunder an.
Liebe bleibt nur — wenn sie frei sein kann.

Um mein Prinz zu sein, da brauchst du keine Krone,
denn an Märchen, glaub ich lange schon nicht mehr.
Alle Sterne musst, du nicht vom Himmel holen,
aber bitte mach, die Flügel mir nicht schwer.

Um mein Prinz zu sein, da brauchst du keine Krone,
denn an Märchen, glaub ich lange schon nicht mehr.
( Fade ) Alle Sterne musst, du nicht vom Himmel holen,
( Fade ) aber bitte mach, die Flügel mir nicht schwer.

Andrea Berg, Flieg mit mir fort (Remix_2013) Songtext

 

 

Andrea Berg, Flieg mit mir fort (Remix_2013) Songtext

Hör mein SOS, wenn du mein Herz jetzt fallen lässt.
Und keine Macht der Welt hält Sehnsucht auf.
Ich war auf der Flucht, hab nirgendwo nach Halt gesucht
Und meine Landung war schon ziemlich hart.
Ich hab Angst es wird gefährlich, heute Nacht.

Flieg mit mir fort, zum Himmel an einen geheimen Ort.
Lass mich die Sterne sehn, ich kann auf Wolken gehn.
Unendlich weit, ich trau mich mit dir bis zum Rand der Zeit.
Niemand fängt uns ein, lass uns Traumpiraten sein.

Ist es wirklich wahr? Bleibst du mir jetzt für immer nah?
Egal wohin die Sternenreise geht?
Nie mehr nur vielleicht, Liebe die ein Leben reicht,
Ein Traumschloß bringt.
Wer rettet mich heut Nacht?
Du ich werd in deinen Armen doch so gern schwach!

Flieg mit mir fort, zum Himmel an einen geheimen Ort.
Lass mich die Sterne sehn, ich kann auf Wolken gehn.
Unendlich weit, ich trau mich mit dir bis zum Rand der Zeit.
Niemand fängt uns ein, lass uns Traumpiraten sein.
[x2]

Lass uns Traumpiraten sein.

Andrea Berg, Simone Thomalla & Birgit Schrowange, Männer Songtext

 

Andrea Berg, Simone Thomalla & Birgit Schrowange, Männer Songtext

 

Männer nehmen in den Arm,
Männer geben Geborgenheit,
Männer weinen heimlich,
Männer brauchen viel Zärtlichkeit,
Oh, Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.

Männer kaufen Frau’n,
Männer steh’n ständig unter Strom,
Männer baggern wie Blöde,
Männer lügen am Telefon,
Oh Männer sind allzeit bereit.
Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit.

Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht,
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf “Mann” geeicht.
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?

Männer haben Muskeln,
Männer sind furchtbar stark,
Männer können alles,
Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt!
Oh Männer sind einsame Streiter,
müssen durch jede Wand müssen immer weiter.

Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht,
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf “Mann” geeicht.
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?

Männer führen Kriege.
Männer sind schon als Baby blau.
Männer rauchen Pfeife.
Männer sind furchtbar schlau.
Männer bau’n Raketen.
Männer machen alles ganz ganz genau.

Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?

Männer kriegen keine Kinder,
Männer kriegen dünnes Haar,
Männer sind auch Menschen,
Männer sind etwas sonderbar.
Oh, Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich.

Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht,
außen hart und innen ganz weich,
werden als Kind schon auf “Mann” geeicht.
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?

Andrea Berg, Flieg Mit Mir Fort Songtext

 

Andrea Berg, Flieg Mit Mir Fort Songtext

 

Hör mein SOS, wenn du mein Herz jetzt fallen lässt.
Und keine Macht der Welt hält Sehnsucht auf.
Ich war auf der Flucht, hab nirgendwo nach Halt gesucht
Und meine Landung war schon ziemlich hart.
Ich hab Angst es wird gefährlich, heute Nacht.

Flieg mit mir fort, zum Himmel an einen geheimen Ort.
Lass mich die Sterne sehn, ich kann auf Wolken gehn.
Unendlich weit, ich trau mich mit dir bis zum Rand der Zeit.
Niemand fängt uns ein, lass uns Traumpiraten sein.

Ist es wirklich wahr? Bleibst du mir jetzt für immer nah?
Egal wohin die Sternenreise geht?
Nie mehr nur vielleicht, Liebe die ein Leben reicht,
Ein Traumschloß bringt.
Wer rettet mich heut Nacht?
Du ich werd in deinen Armen doch so gern schwach!

Flieg mit mir fort, zum Himmel an einen geheimen Ort.
Lass mich die Sterne sehn, ich kann auf Wolken gehn.
Unendlich weit, ich trau mich mit dir bis zum Rand der Zeit.
Niemand fängt uns ein, lass uns Traumpiraten sein.
[x2]

Lass uns Traumpiraten sein.

Andrea Berg & Semino Rossi, Aber dich gibt’s nur einmal für mich Songtext

Andrea Berg & Semino Rossi, Aber dich gibt’s nur einmal für mich Lyriks

Es gibt Millionen von Sternen,
unsere Stadt, die hat tausend Laternen.
Gut und Geld gibt es viel auf der Welt,
aber dich gibt’s nur einmal für mich.

Es gibt tausend Lippen, die küssen,
und Pärchen, die sich trennen müssen.
Freud’ und Leid gibt es zu jeder Zeit,
aber dich gibt’s nur einmal für mich.

Schon der Gedanke, daß ich dich einmal verlieren könnt’,
daß dich ein and’rer Mann einmal sein Eigen nennt.
Es macht mich traurig, weil du für mich die Erfüllung bist,
was wär die Welt für mich, ohne dich.

Es gibt sieben Wunder der Erde,
tausend Schiffe fahren über die Meere.
Gut und Geld gibt es viel auf der Welt,
aber dich gibt’s nur ein mal für mich.

Schon der Gedanke, daß ich dich einmal verlieren könnt’,
daß dich ein and’rer Mann einmal sein Eigen nennt.
Er macht mich traurig, weil du für mich die Erfüllung bist,
was wär die Welt für mich, ohne dich.

Lyrics A – Z